Für ein bedarfsgerechtes GSZ
Juni 21, 2011 | 1 Kommentar
Das neu geplante Geistes- und Sozialwissenschaftliche Zentrum (GSZ) ist stark unterfinanziert. Der Bau entspricht nicht den Anforderungen, die für ein vernünftiges Studium nötig sind. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Zu wenig Seminarräume, keine Aufenthaltsräume, kein Platz für studentische Interessenvertretungen, keine Wickelräume oder Möglichkeiten für die Kinderbetreuung, enge und schmale Gänge. Das sind nur einige der Punkte, die kritisiert werden. Die zuständigen Minister argumentieren, dass diese Einsparungen nötig sind, um die Kosten von 52 Millionen Euro nicht zu überschreiten.
Das wollen wir nicht hinnehmen und so unterstützen wir die Onlinepetition, damit die nötigen Mehrinvestitionen getätigt werden und der Bau dem Bedarf entspricht und nicht als totale Fehlinvestition enden wird. Bitte unterzeichnet auch ihr die Petition und helft mit, damit eure KommilitonenInnen in Zukunft in einer geeigneten Umgebung studieren können.
Weitere Informationen, die Petition und Ansperchpartner findet ihr hier.
Wahlinfoabend – die zweite
Mai 11, 2011 | keine Kommentare
Wie lässt sich für Studierende am besten Einfluss auf die Studienbedingungen und den Alltag an der Uni nehmen? Ganz klar: Durch die Teilnahme an den Hochschulwahlen – ob nun als Kandidat_in oder durch Stimmabgabe. Genau dazu haben wir am 18. Mai wieder die Möglichkeit und der Arbeitskreis Bildungspolitik lädt ein, sich am Vorabend über die zu wählenden Gremien und die Hochschulgruppen samt Wahlprogrammen zu informieren, da diese hier Rede und Antwort stehen werden.
Datum: 17.05.2011
Ort: Hörsaal XXIII (Audimax)
Zeit: 19:00
Wer sich oder seine Liste noch vorstellen möchte, möge sich bitte bis zum Sonntag, den 15, Mai unter dem Betreff "Teilnahme an der Wahlinfo" an bildungspolitik[at]stura.uni-halle.de wenden.
Wahlinfoabend – die erste
April 18, 2011 | keine Kommentare
Hallo liebe KommilitonInnen,
die jährlichen Hochschulwahlen stehen vor der Tür. Am 18. Mai könnt ihr wieder die Vertreter eurer studentischen Interessen wählen.
Einige von euch überlegen vielleicht sich für ein Gremium aufstellen zu lassen, sind aber unsicher wieviel Aufwand und Verantwortung damit verbunden ist. Euer Arbeitskreis Bildungspolitik bietet deshalb wie schon im letzten Jahr Infoveranstaltungen an für alle, die Interesse an einer aktiveren Rolle in der Hochschulpolitik haben.
Am kommenden Dienstag den 19. April stehen euch Kommilitonen, die selbst Mitglieder eines Gremiums waren oder noch sind Rede und Antwort und werden euch Einblicke in die Arbeit und die Möglichkeiten studentischer Hochschulpolitik geben.
Zeit: Dienstag 19.04.2011
Ort: 19Uhr Hörsaal D im Melanchtonianum
Wir freuen uns auf euch!
Euer AK BiPo
Kultusministerin unter Rechtfertigungszwang
April 14, 2011 | 3 Kommentare
Am 13. April 2011 stellten sich die Verantwortlichen der Koalitionsverhandlungen und Vertreter der Hochschulen einem kritischen Publikum im Audimax der Martin-Luther-Universität (MLU). Die vom Studierendenrat (StuRa) und Arbeitskreis Bildungspolitik (AK BiPo) ins Leben gerufene Veranstaltung lockte vor allem den politischen Nachwuchs und Universitätsangehörige ins Audimax.
Thema war die geplante Zusammenlegung von Wissenschaft und Wirtschaft zu einem Ministerium. In der zweieinhalbstündigen Diskussion wurde besonders die Kultusministerin von Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff (CDU) oft rhetorisch in die Ecke gedrängt. Wie auch die anderen Podiumsteilnehmer versuchte sie wortreich, dem Publikum ihre Position zu erklären. Zusammen mit Prof. Dr. Udo Sträter (Rektor der MLU), Prof. Dr. Armin Willingmann (Rektor der Hochschule Harz und Präsident der Landesrektorenkonferenz LSA) und Stephan Dorgerloh (SPD, Koalitionsausschuss) wurde innerhalb des Podiums kontrovers diskutiert. Am Ende schienen viele Fragen jedoch ungeklärt, und man flüchtete sich in allgemeine Polit-Floskeln. Nur eines scheint sicher: das neue „Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft“ (Wolff) wird kommen und bislang gibt es nur Frau Wolffs Versprechen, dass die Studierenden davon profitieren werden.
Verlegung der Wissenschafts- und Hochschulangelegenheiten ins Wirtschaftsministerium – Chance oder Risiko.
April 10, 2011 | 3 Kommentare
UPDATE: LIVESTREAM auf http://stream.bildungsstreik-halle.de:8000/listen.m3u ab 19 Uhr
Einladung zur offenen Podiumsdiskussion
Liebe Mitstudierenden,
wie ihr sicher mitbekommen habt, ist im Rahmen der Koalitionsgespräche zwischen CDU und SPD ein Thema aufgekommen, das Hochschulangehörige und Bildungspolitiker seit letztem Wochenende intensiv beschäftigt: Die geplante Verlegung des Bereiches Wissenschaft in ein neu zugeschnittenes Wirtschaftsministerium.
Während am Montag zur Demo in Magdeburg nur vereinzelte Informationen aus den Regionalzeitungen tröpfelten, zeichnen sich nun immer mehr Details ab. Dennoch ist auch kurz vor Abschluss der Koalitionsverhandlungen immer noch nicht klar, wie genau eine solche Verlegung aussehen soll, welche Risiken sich stellen, und ob die angekündigten Chancen diese überhaupt wert sind.
Das Sprecherkollegium des Studierendenrates der MLU Halle-Wittenberg und der Arbeitskreis Bildungspolitik des StuRa haben aufgrund der vielfältigen Reaktionen, unter anderem auf die Stellungnahme des Sprecherkollegiums vom 4.April 2011, zu einer offenen Diskussion aller Beteiligten ins Audimax der MLU eingeladen.
Angefragt für das Podium sind:
Prof. Dr. Birgitta Wolff (CDU)
Stephan Dorgerloh (SPD, Koalitionsausschuss)
Prof. Dr. Udo Sträter (Rektor MLU)
Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann (Rektor OvGU)
Prof. Dr. Armin Willingmann (SPD Arbeitsgruppe Bildung, Rektor HS Harz, Präsident der Landesrektorenkonferenz LSA)
Markus Kurze (CDU, Koalitionsausschuss)
Prof. Dr. Dieter Orzessek (Rektor HS Anhalt)
Außerdem haben wir die Oppositionsparteien DIE LINKE und die GRÜNEN, VertreterInnen der Presse und natürlich die Studierendenvertretungen aller Hochschulen Sachsen-Anhalts schriftlich informiert und eingeladen.
Wichtig ist aber vor allem, dass IHR dabei seid – die Studierenden sind die größte Gruppe an den Hochschulen, und sind von diesen Entscheidungen direkt betroffen. Kommt am Mittwoch, 13. April 2011, um 19:00 Uhr nach Halle ins Audimax der MLU (Hörsaal XXIII) und stellt genau die Fragen, die euch umtreiben. Sagt eure Meinung.
Wir bemühen uns zusammen mit den anderen Studierendenvertretungen um Gruppentickets etc. – meldet euch am besten direkt bei eurem Gremium, dass ihr kommen wollt. Wir versuchen außerdem einen Livestream zu ermöglichen, und via Internet weitere Fragen in die Diskussion einzubringen.
i.A. des Sprecherkollegiums des Studierendenrates der MLU Halle-Wittenberg
i.A. des Arbeitskreises Bildungspolitik des StuRa MLU
NEW: Herr Willingmann, Herr Sträter und Frau Wolff werdet ihr auf jeden Fall zu Gesicht bekommen!
Heute hat nun auch Herr Dorgerloh zugesagt.
Absagen erhielten wir hingegen von Herrn Kurze, Herrn Pollmann sowie Herrn Orzessek.
Wirtschaftsministerium neuer Ansprechpartner bei Hochschulangelegenheiten
April 8, 2011 | keine Kommentare
Mittlerweile hat uns Rita Mittendorf, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, bestätigt, dass konkrete Verhandlungen stattfinden. Weiterhin sagt die Politikerin dazu: „Wie ich der Magdeburger Volksstimme bereits gesagt habe, halte ich die Überlegungen, den Wissenschaftsbereich aus dem Kultusministerium herauszulösen, für abenteuerlich und aberwitzig! Hochschulen sind keine Wirtschaftsbetriebe und die Unabhängigkeit, die Freiheit von Lehre und Forschung, sind wichtige Kernpunkte in einem demokratischen Staat.“
Am Mittwoch den 13.04 ist darum 19:00 im HS XX III eine offene Podiumsdiskussion angedacht zu der auch Frau Wolff kommen wird.
Diese Veranstaltung findet ihr auch auf Facebook.
ASQ Studentische Interessenvertretung – AK BiPo hat Plätze frei
April 8, 2011 | 5 Kommentare
Der Arbeitskreis Bildungspolitik (AK BiPo) setzt sich für eine Verbesserung der Studienbedingungen ein. Dafür führen wir Gespräche mit Studierenden und setzen uns direkt mit den Institutionen der Universität auseinander (von den StuRa-Sitzungen bis zur Gesprächsrunde mit dem Rektor).
Als Interessenvertretung beschäftigen wir uns in den wöchentlichen Plena mit theoretischer Lektüre und Verordnungen (Hochschulrahmengesetz, Festlegung zur Leistungsorientierten Mittelvergabe) sowie mit der eigenständig Organisation von Veranstaltungen zum Thema Hochschule und Studium.
Die Vorträge über „klassische“ hochschulpolitische Themen wie Demokratisierung von Hochschulen, kritische Auseinandersetzung mit der Exzellenzinitiative, aber auch weniger beachtete Themen, zum Beispiel über sexuelle Identität lassen sich an dieser Stelle nennen.
Hier können auch persönliche Anliegen verwirklicht werden, eure Interessen und Kreativität sind gefragt.
Auch aktuelle Themen sowohl universitär als auch landesweit stehen bei uns auf der Agenda. So machte sich der AK BiPo im Wintersemester 10/11 zusammen mit dem StuRa im Gespräch mit dem Rektor und über Petition und Öffentlichkeitsarbeit dafür stark, die verkürzten Bibliotheksöffnungszeiten zurückzusetzen.
Der AK bietet also vielfältige Möglichkeiten, sich einzubringen, ob in der gemeinsamen Arbeit bei Sitzungen und Gesprächsrunden oder bei der Organisation einer eigenen Veranstaltung.
Die Mitarbeit ist nicht abhängig von Studiengang oder Fachsemester, allerdings ist eine direkte Kontaktaufnahme mit dem AK per E-Mail notwendig. So können wir eine detaillierte Einführung geben und auf Rückfragen eingehen, um sicherzustellen, dass sich die gegenseitigen Vorstellungen entsprechen.
Wenn du also Interesse hast, dann schick uns eine Mail an bildunspolitik@stura.uni-halle.de .
Hochschulpolitik gehört nicht ins Wirtschaftsministerium
April 6, 2011 | 9 Kommentare
Laut Medienberichten erwägen CDU und SPD im Rahmen ihrer Koalitionsverhandlungen, die Zuständigkeit für die Hochschulpolitik im Wirtschaftsministerium anzusiedeln. Das Sprecherkollegium des Studierendenrates der Martin-Luther-Universität spricht sich, wie auch der Studierendenrat der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft,entschieden gegen diese Überlegungen aus.
1. Hochschulpolitik darf im Interesse unseres Landes und seiner wissenschaftlichen Vielfalt nicht von wirtschaftspolitischen Überlegungen dominiert werden. Wir sehen die Gefahr, dass gerade dies durch die geplante Änderung geschieht. Eine derartige Verlegung der Zuständigkeit für die Hochschulpolitik würde zu einer latenten Bedrohung der wissenschaftlichen Freiheit und Vielfalt führen, und ist ein weiterer Schritt hin zur Orientierung der Studiengänge an ihrer Wirtschaftlichkeit. Diese hat bereits, und kann auch weiterhin, die Abschaffung vermeintlich wirtschaftlich unwichtiger Fächer zur Folge haben. Doch gerade diese (geistes- und sozialwissenschaftlichen) Fächer sind für unsere technokratische Gesellschaft von großer soziologischer und kultureller Bedeutung. Somit sind die Freiheit der Wissenschaft, ihre Unabhängigkeit von der Wirtschaft und ihre Vielfalt essentiell notwendig für die Entwicklung unseres Landes. Bildung darf nicht zum reinen Wirtschaftsfaktor verkommen.
2. Die Entscheidungen über die ministeriellen Zuständigkeiten sollten nicht aufgrund von Personalfragen getroffen werden. Wir halten es für bedenklich, derartig tief greifende Änderungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit und der betroffenen Institutionen auszuhandeln. Dabei reicht es nicht aus, am Ende der Verhandlungen vollendete Tatsachen zu präsentieren, die unabsehbare Konsequenzen für den gesamten bildungspolitischen Bereich des Landes haben. Selbst wenn Frau Wolff, nun als Wirtschaftsministerin, Politik im Sinne der Hochschulen und Studierenden machte, wäre nicht gesichert, dass dies auch bei einer Neubesetzung des Ministerpostens der Fall ist. Wir halten eine funktionale Trennung der ministeriellen Zuständigkeiten für Wirtschafts- und
Hochschulpolitik weiterhin für notwendig.
3. Ein integratives Bildungskonzept, welches die Bereiche Schule, Hochschule und Weiterbildung nicht isoliert betrachtet, kann nur von einem Kultusministerium geleistet werden, in dem die Kompetenzen für diese Bereiche auch weiterhin gebündelt sind. Gerade unter dem Wahlspruch des „lebenslangen Lernens“ halten wir es für unverantwortlich, der Idee einer kohärenten Bildungslaufbahn eine faktische Absage zu erteilen, indem die jeweiligen Zuständigkeiten zwischen den Ministerien verstreut werden.
Das Sprecherkollegium des Studierendenrates der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Bildung ist keine Ware !
April 2, 2011 | 5 Kommentare
Der Studierendenrat der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Gewerkschaften und Initiativen rufen die Koalitionäre zur Besinnung!
Wie jüngst bekannt wurde, soll die Zuständigkeit für Hochschulangelegenheiten und Wissenschaft vom Kultusministerium in das Wirtschaftsministerium umgelagert werden. Forschung und Bildung sind zentrale Kulturgüter und keine reinen Wirtschaftsfaktoren, die dem Markt unterliegen! Schon längst sind die Hochschulen dem Zwang unterworfen, Wissenschaftsbereiche auf ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit zu prüfen und sie dementsprechend rentabel zu gestalten. Eigentlich sollten Hochschulen nach dem Hochschschulgesetz des Landes aber „der Pflege und Entwicklung der Wissenschaften und der Künste durch Forschung und künstlerische Wissenschaften und der Künste durch Forschung und künstlerische Vorhaben sowie durch Lehre, Studium, Weiterbildung und Kunstausübung“ dienen. Wenn sich die künftige Landesregierung nicht dem Verdacht aussetzen will, die akademischen Lehre, Forschung, medizinischen Betreuung und Pflege der Künste einzig marktwirtschaftlichen Strukturen unterwerfen zu wollen und damit als wissenschaftsfeindlich zu gelten, muss dieses Vorhaben vom Tisch!
Kommt zur Kundgebung!
Montag, 04. April 2011
13:30 Uhr vor dem Landtag in Magdeburg
Abfahrt in Halle am Hbf 11:43 Uhr Gleis 8. Fahrtkosten fallen nicht an
Fotoshooting für akademische Freiheit in Malawi
März 30, 2011 | 1 Kommentar
am malawischen Chancellor College stehen DozentInnen und Studierende seit dem 16. Februar im Streik. Sie sehen durch Polizeiaktionen ihre akademische Freiheit gefährdet.
Mit einem Solidaritäts-Fotoshooting wollen wir Ihnen Mut machen, ihren Kampf fortzuführen!
>> Fotoshooting: Dienstag, 5. April, 16 Uhr vor dem Löwengebäude (Uniplatz)
Verbreitet die Nachricht weiter, tragt euch bei Facebook im Event ein, kommt zum Fotoshooting!
Zur Aktion:
Wir wollen den malawischen AktivistInnen mit einer symbolischen Aktion MUT MACHEN. Wir machen ein Gruppenfoto, auf dem wir wie sie rote Knebelbinden als Zeichen des Protestes tragen.
Das Bild wird zusammen mit einem offenen Brief an die Studierendenschaft und Gewerkschaft der UniversitätsdozentInnen gesendet. Damit zeigen wir ihnen, dass sie nicht allein sind.
Hintergrund:
Am 12. Februar 2011 wurde der Politikdozent Dr. Blessings Chinsinga vom Polizeichef von Malawi vorgeladen. Sein "Verbrechen": Er hatte in einer Vorlesung gesagt, dass der derzeitig Öl- und Devisen-Mangel in seinem Land zu Protesten wie in Ägypten führen könnte. Die DozentInnen und Studierenden der Universität sind in Streik getreten. Sie verlangen die volle Zusicherung ihrer akademischen Freiheit. Doch die Proteste werden gewaltsam unterdrückt. Unter Einsatz von Tränengas stürmten Polizei-Einheiten am 8. März den Campus. Viele Studierende wurden zusammengeschlagen, 13 festgenommen. Unter ihnen Lonjezo Sithole, Präsident der Studierendenvertretung. Er ist der Aufwiegelung angeklagt. Ihm drohen mindestens 5 Jahre Haft.
In Malawi werden Presse-, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit zunehmend eingeschränkt. MenschenrechtsaktivistInnen erhalten anonyme Morddrohungen und Präsident Mutharika droht offen mit Gewalt gegen politische Gegner.
Für Infos zur derzeitigen Lage in Malawi und Rückfragen zur Aktion könnt ihr euch gerne melden bei: Laura Graen, laura@unfairtobacco.org
Herzliche Grüße,
Laura Graen
